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Amalgamfüllungen entfernen

Warum Sie diesen hochgiftigen Sondermüll dringend loswerden sollten.

19. Juni 2021

Bei dieser Überschrift denken Sie vielleicht, wir übertreiben. Eine reißerische Headline, um Ihre Aufmerksamkeit zu bekommen – schließlich sind Amalgamfüllungen doch völlig normal, viele Zahnärzte verwenden sie immer noch und die Krankenkassen zahlen sie sogar. Doch wir meinen es genau so wie wir es sagen, denn: Amalgam muss nach dem Entfernen in der Praxis als hochgiftiger Sondermüll entsorgt werden! Warum dieser Füllstoff in Ihrem Mund so schädlich ist und warum Sie Ihre alten Plomben lieber austauschen lassen sollten, haben wir deshalb hier für Sie zusammengetragen.

Amalgamfüllungen entfernen

Was ist Amalgam?

Amalgam ist ein Mix aus verschiedenen Metallen und besteht zu ca. 50 % aus Quecksilber. Hinzu kommen ca. 22 % Silber, 15 % Zinn und 13 % Kupfer. Die weit verbreitete Meinung ist, dass das äußerst giftige Quecksilber in dieser Mischung als Zahnfüllung gebunden ist – dem ist jedoch nicht so.

Als Zahnfüllung wurde Amalgam übrigens laut Überlieferung bereits vor über 1.000 Jahren im alten China, genauer gesagt der Tang-Dynastie, verwendet.

Warum ist eine Amalgamfüllung gefährlich?

Zu der Gefährlichkeit von Amalgam in den Zähnen gibt es unterschiedliche Meinungen. Zum Beispiel, dass die Dosis der beim Kauen, Knirschen, Zähneputzen oder Trinken entstehenden Quecksilberdämpfe so gering sei, dass sie niemandem schaden würde. Doch wenn man in Betracht zieht, dass bereits 1 Molekül Quecksilber Ihre Nervenzellen zerstören kann, sollten wir jedes freigesetzte Mikrogramm ernst nehmen. Hier sind weitere Gründe:

1. Quecksilber wird als das giftigste nichtradioaktive Element beschrieben.

Somit übertrifft es alle anderen Elemente, sei es Blei, Kadmium oder Arsen, ein Vielfaches. Es wurden Studien an Tieren durchgeführt, bei denen schon nach 14 Tagen mit Amalgam im Körper pathologische Veränderungen im Gehirn nachgewiesen werden konnten.

2. Durch jede Amalgamfüllung werden täglich (!) zirka 2-3 Mikrogramm Quecksilberdampf freigesetzt.

Gehen wir von einer durchschnittliche Tragedauer von 20 Jahren aus, können wir durchaus von einer zwar niedrig dosierten aber chronischen Vergiftung sprechen. Zahlreiche Studien haben einen ca. 2- bis 5-fachen Anstieg von Quecksilber im Blut und im Urin von lebenden Amalgamträgern nachgewiesen. Bei verstorbenen Patienten wurden in diversen Geweben sogar bis zu 12-fach erhöhte Quecksilbermengen gefunden. Diese Studien benennen Amalgam als Hauptquelle für die Quecksilberbelastung im Körper.

3. Alle Metalle sind Fremdkörper im menschlichen Organismus.

Das stellt nicht nur das Immunsystem vor eine unlösbare Aufgabe – es verursacht auch Mikroströme und Wechselwirkungen mit den elektromagnetischen Feldern. Ihre Amalgamfüllungen funktionieren so als Antennen, die das Nervensystem sensibel stören können. Strahlung von WLAN, Handy und Co wird verstärkt und die Auswirkungen auf den Körper sind unkontrollierbar.

4. Der menschliche Körper ist sehr intelligent.

Er speichert fettlösliche Toxine im stoffwechselinaktiven Binde- oder Fettgewebe ein. Bei Personen, die häufig Sport treiben, oder bei Menschen mit niedrigem Körperfettanteil werden Toxine jedoch oft auch im Nervengewebe oder Gehirn abgelagert.

5. Sie können durch Ihre Amalgamfüllungen auch Ihren ungeborenen und neugeborenen Nachwuchs in Gefahr bringen.

Die Menge des Quecksilbers in der Muttermilch und im Fruchtwasser korreliert nachgewiesenermaßen mit der Menge der mütterlichen Amalgamfüllungen.

Amalgamfüllungen entfernen

Lassen Sie Ihre Amalgamfüllungen nur vom Profi entfernen

Im Rahmen einer sogenannten Metallsanierung sollten Sie das Amalgam aus Ihrem Mund entfernen lassen, sobald es geht. Im Rahmen eines umfassenden Detox-Programmes, z.B. nach Ayurvedischen Ansätzen, nach den Empfehlungen eines Umweltmediziners/Heilpraktikers oder nach unserem Detox Protokoll nach Dr. Dominik Nischwitz können Sie die Amalgamfüllungen loswerden. Ihr Körper wird durch diesen ganzheitlichen Ansatz dabei unterstützt, die kleinen Mengen an Giften zu binden und auszuscheiden, die bei der sorgfältigen Entfernung freigesetzt werden können.

Sie sollten dies am besten von einem Zahnarzt vornehmen lassen, dem diese Wechselwirkungen bekannt sind. Viele Zahnärzte wissen leider nicht über diese oben geschilderten Sachverhalte Bescheid und bohren die alten Amalgamfüllungen einfach heraus. Dabei entsteht jedoch eine wesentlich größere Menge an hochgiftigen Quecksilberdämpfen, als bei unserem ganzheitlichen Ansatz. So ist es nicht unüblich, dass nach der herkömmlichen Entfernung neurologische Beschwerden, chronische Müdigkeit oder Gelenk- und Muskelbeschwerden auftreten.

Amalgamfüllungen entfernen

Das Fazit – metallfrei ist das Ziel

Metall, egal in welcher Form, ist immer ein Fremdkörper. Amalgam ist mit dem sehr hohen Quecksilberanteil jedoch eine besonders toxische Form davon, die Ihren Körper über die Jahre langsam aber stetig vergiftet und sich sogar im Gehirn ablagern kann.

Sie sollten auf jeden Fall darüber nachdenken, Ihre Amalgamfüllungen entfernen zu lassen. Stellen Sie jedoch sicher, dass Sie dafür nur einen Profi ranlassen, der sich über die Auswirkungen auf den ganzen Körper bewusst ist und ein entsprechend umfangreiches Detox-Programm für Sie in petto hat. Gerne stehen wir Ihnen bei Bülow90 – Die Zahnärzte zur Seite.

Haben Sie Fragen dazu oder zu anderen Themen rund um Ihre Mundhygiene oder sind an unserem ganzheitlichen Behandlungsansatz interessiert? Dann vereinbaren Sie gerne einen Termin in unserer Praxis. Wir freuen uns auf Sie.

F. Michael Sendler - Zahnarzt und Spezialist für Zahnimplantate aus Keramik

Frank Michael Sendler, Zahnarzt

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